Petition

Petition Kleiner Tiergarten beendet!

Aktuelles, Stand 30. Juli 2014

Liebe Unterzeichner und Unterstützer der

PETITION AUS VERANTWORTUNG an das Berliner Abgeordnetenhaus Betreff: KLEINER TIERGARTEN, ÖSTLICHER TEIL

Ich möchte euch heute letztmalig mitteilen, dass ich die genannte Petition beendet habe und bedanke mich für Ihre Unterschrift. Bitte diese Petition nicht mehr unterschreiben.
Die Petition wurde im Petitionsausschuss des Berliner Abgeordnetenhaus im Februar 2014 behandelt und beschieden und ist damit abgehandelt. Diesen Bescheid vom 12.2.2014 finden sie weiterhin auf dieser Internetseite.
Somit kann diese Petition nichts mehr erreichen. Daher werde ich auch Change.org bitten, die Petition aus dem Netz zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Blais
für die Herausgeber dieser Petition

Aktuelles Petition Kleiner Tiergarten, Stand Juni 2014

Stand 6.6.2013: Summe 2158 Unterschriften, davon 858 Unterschriften auf http://www.change.org und 1300 Unterschriften per Unterschriftenbogen

Mitteilungen an die Unterzeichner dieser Petition vom 6.6.2014:

Die Herausgeber bedanken sich für Ihre Unterschrift und auch für Ihren positiven Kommentar zu dieser Petition. Leider war diese Petiton nicht erfolgreich, die 58 Bäume für den Bauabschnitt 6 wurden bereits gefällt, genaueres war bereits im Nachtrag dieser Petition dargestellt und auch der Berliner Presseöffentlichkeit zu entnehmen. Siehe auch Auswertungsbericht zur Petition in https://biktomoabit.files.wordpress.com/2014/02/1-auswertungsberichr-petitionsablehnung.pdf

Am 7.5.2014 wurde der Kleine Tiergarten im Stadtentwicklungsauschuss des Berliner Abgeordnetenhauses behandelt ohne dass es bisher zu einem Antrag kam. Wir bemühen uns aber weiterhin für dringend notwendige Planungsänderungen (lt Petition) für den Bauabschnitt 7 (östliche Parkhälfte um die Große Wiese herunm) und den Erhalt von 63 noch stehenden Bäumen. Desweiteren ist eine Zwischenbilanzveranstaltungen mit Experten des Berliner Senats zum gesamdten Kleinen Tiergarten und Ottopark im Gespräch um die bisher massiv in Kritik stehende Parkumgestaltung auf den Prüfstand zu stellen, z.B. zu den Klimaschutzzielen des Berliner Senats. Siehe Sitzungsprotokoll in

http://www.parlament-berlin.de/ados/17/StadtUm/protokoll/su17-041-ip.pdf

Insbesondere den für den Berliner Senat sehr negativ ausgefallenen Volksentscheid zu 100% Tempelhof am 25.5.14 mit rund 740.000 Stimmen für 100% Tempelhof erfordern einmel mehr Konsequenzen der bisherigen Senatspolitik damit Bürgeranliegen sowie auch diese Petition endlich ernst genommen werden.

Bereits Ende März wurde der Staatssekretät Ephraim Gothe entlassen, jener Politiker, der in 2011 2800 Unterschriften mit einen einstimmigen BVV-Beschluss für die Rettung von 53 Bäumen und ein sofortiges Mediationsverfahren missachtet hatte, und den ganzen Ottopark kahlschlagen ließ und vollendete Tatsachen schuf. Siehe Berichte auch in http://gentrificationblog.wordpress.com/2014/03/27/berlin-gothe-als-bauernopfer-in-mullers-rochade/

Am 5.3.2014 sendete der NDR in seiner Sendung extra 3 den folgenden kritischen Fernsehbeitrag „Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“ der auch unter http://www.youtube.com/watch?v=Ib1NHGvgQzo

im Internet zu sehen ist. Erschreckend sind die hohen Kosten auf vor. 430.000 Euro Fördermittel, die aus Steuergeldern finanziert werden. Immer noch sollen im östlchen Teil des Kl. Tiergartens 6 weitere Sitzkiesel gebaut werden sollen!

In einer Fotosammlung vom Umweltfestival Berlin vom 1.6.2014 auf der Straße des 17. Juni ist in zwei Fotos des Sitzkieselkunstbaumes der BI KTO dargestellt, dort wurde zur grünfeindlichen Parkumgestaltung im KTO Moabit informiert. Siehe Fotoreihe 9 in https://www.flickr.com/photos/uwehiksch/sets/72157644911308846/

Auch die Stadtteilvertretung AZ Turmstraße hat neue Beschlüsse gefasst zur Informationstranzparenz jeder Zeit und ein Gespräch zum KTO vom Bezirksamt Mitte, sowie den Link der genannten NDR extra3 Fernsehbeitrag auf die Internetseite http://stv-turmstrasse.de/ gestellt. Seitens der Prozessteuerung AZ turmstraße, den Link auch auf http://www.turmstrasse.de einzustellen gab es aber eine Absage.

Die Herausgeber dieser Petition werden diese Petition in Kürze für beendet erklären und aus dem Internet bei http://www.change.org nehmen, da der Petitionsauschuss im Berliner Abgeordnetenhaus bereis im Februar 2014 diese Petition für abgehandelt und beendet erklärt hat. Zur weiteren Information wird der Text dieser Petition dann auf diese Seite eingestellt.

Wir werden Sie über diese Internetseite und über die Ottoparkzeitung unsere Leser und Unterstützer weiter zum KTO auf dem laufenden halten.

Aktuelles Petition Kleiner Tiergarten, Stand März 2014

Entscheidung über unsere Petition im Petitionsausschuss des Berliner Abgeordnetenhaus am 11.2.2014:

Bis auf zusätzliche Baumersatzpflanzungen wurde unsere Petition leider abgelehnt. Hier der Auswertungsbericht und der Bescheid des Petitionsausschusses vom 12.2.2014.

Bereits am 13.2.2014 begannen die Baumfällungen, inzwischen wurden 58 Bäume gefällt und viele Sträucher gerodet, Hier ist eine Fotodokumentation der Fällaktionen, die bis Ende Februar andauerten.

Unser Plakat zur Rettung des Kleinen Tiergartens und zur Petition aus den letzten Wochen.

Inhalt der Petition Kleiner Tiergarten, Stand 30. Juli 2014:

Seit dem 28.11.2013  war ist unsere Petition bei Change.org.de online und hat dort 858 Unterschriften bekommen. Im Juli 2014 habe ich diese Petition für beendet erklärt und mich bei allen Unterzeichnern/Innen für Ihre Unterschrift per Mail über change.org bedankt. Bitte diese Petiton jetzt nicht mehr unterschreiben.

Zwecks weitere Information gibt es den vollständigen Inhalt dieser Petiton weiterhin auf dieser Internetseite wie folgt:

PETITION AUS VERANTWORTUNG an das Berliner Abgeordnetenhaus Betreff: KLEINER TIERGARTEN, ÖSTLICHER TEIL

RETTUNG DER WERTVOLLEN NATUR DES KLEINEN TIERGARTENS IM BERLINER ZENTRUM

  • Gegen die beabsichtigte Parkumgestaltung des Kleinen Tiergartens Ost, die u.a. das Baumfällen von 100 gesunden, erhaltenswerten Bäumen (laut Baumgutachten) und eine Versiegelung wertvoller Bodenressourcen vorsieht!
  • Gegen die überwiegende Ablehnung und Ignorierung einer Vielzahl konstruktiver Kritik und Vorschläge betroffener Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere mehrerer engagierter Bürgerinitiativen, seitens der Planungsverantwortlichen seit 2010!
  • Für den Erhalt des „Kleinen Tiergartens“ als funktionierendes Ökosystem und grüne Lunge Moabits, für den Schutz der dort herrschenden biologischen Vielfalt!
  • Für den Gesundheitsschutz der Anwohnerinnen und Anwohner Moabits, für den Umwelt- und  Klimaschutz, für ein grünes Gartendenkmal!
  • Für eine echte demokratische Bürgerbeteiligung und einen echten Bürgereinfluss in Sachen Kleiner Tiergarten östlicher Teil!

 

BEGRÜNDUNG DER PETITION:

In Berlin-Moabit/ Mitte sollen auf einer Länge von nur ca. 700 m (Flächengröße: 6,2 ha) die innerstädtischen Parkanlagen Ottopark und Kleiner Tiergarten für 6,1 Mio. Euro aus Bund-Länder- Fördermitteln (Steuergelder) umgestaltet werden, indem insgesamt alleine ca. 210 Bäume gefällt werden sollen. Bis August 2013 wurden Kosten in Höhe von 2,0 Mio. für die Parkumgestaltung Kleiner Tiergarten östlicher Teil veranschlagt, die lt. Erläuterungsbericht zum Entwurfsplan von September 2013 ohne Begründungen erheblich auf immerhin insgesamt 3,8 Mio. Euro gestiegen sind!

Der Kleine Tiergarten Ost als wertvolles Gartendenkmal und Naturraum soll 2014 ähnlich wie der Ottopark umgestaltet werden: Der Entwurfsplan sieht einen durchsichtigen Stadtraum mit versiegelten Flächen, neuen Wegen und Sichtachsen durch eine massive Vernichtung von großen Grün- und Naturflächen des Parks, von Bäumen, Hecken, Sträuchern und unversiegelten Böden vor.

Die Sträucher tragen nicht nur zu einer optischen Aufwertung der Parkanlage bei, sondern dienen vielen Insekten zusätzlich als Bienenweide! Die Hecken sind ein wichtiger Rückzugs- und Brutraum für Vögel! Sträucher und Hecken sind deswegen unbedingt zu erhalten.

Bis jetzt wurde seit 2011 in den ersten zwei Bauabschnitten (Ottopark und mittlerer Teil des Kleinen Tiergarten) jeder 3. Baum gefällt (93 Bäume)! Die Vegetationsfläche von 60 % wurde auf 40 % verringert und rund 60 % der Hecken und Sträucher wurden in den ersten 2 Planungsabschnitten vernichtet! Die Versiegelung großer Parkbereiche durch viel Beton, Asphalt und wassergebundenem Boden wurde durch die Planungsverantwortlichen vom Bezirksamt Mitte bis zu den beauftragten Firmen wie das beauftragte Landschaftsplanerbüro „Latz und Partner“ rigoros durchgesetzt bei Ablehnung und Ignorierung einer Vielzahl konstruktiver Kritik und Vorschläge seit 2010.

Dem genannten Erläuterungsbericht ist zu entnehmen, dass von den sich im Kleinen Tiergarten Ost befindenden 402 Bestandsbäumen nur 288 Bäume erhalten bleiben sollen und 114 Bäume gefällt werden  sollen. Dies entspricht einem Anteil von ca. 30%! Die genannten Bäume sind einerseits aus diesen Gründen, an dererseits nicht dem Gestaltungsdiktat der Planer zu opfern! (s. Anlage 2)

Zudem stellte der Berliner Baumexperte Dr. Neumann nach seiner Begutachtung fest, dass lediglich bei 8 dieser Gesamtzahl der Bäume die Notwendigkeit besteht, sie zu entfernen. Weiter rät der Experte den Planern, dass ein Mehr an Licht und Abschirmung in den Parkanlagen durch das sogenannte „Aufasten“ zu erreichen ist, womit das Entfernen von Ästen gemeint ist. Bevor ein Baum zur Fällung ausgewählt wird, so Dr. Neumann „… sollte immer zunächst diese Variante geprüft werden.“ (vgl. S. 8 des Baumgutachtens von Januar 2011)

100 Bäume von diesen 114 Bäumen gelten als gesund und erhaltenswert, darunter sind ein Großteil der Bäume lt. Gutachten eines Baumexperten „von hoher Vitalität und langer Lebensdauer“. Es sind Jahrzehnte alte, große, gesunde Gewächse, die die Gesundheit der Menschen in Zeiten von Klimawandel (u. a. in Hitzesommern) und Luftschadstoffen schützen: Sie produzieren Sauerstoff, sie sorgen für Kühlung, Beschattung und Befeuchtung in Moabit und garantieren zugleich aktuell noch die  Aufnahme der für die menschliche Gesundheit gefährlichen Treibhausgase und Luftschadstoffe wie Kohlendioxid (CO 2), Ozon, Benzene, Feinstaub (PM), Schwefeldioxid (SO 2) und Kohlendioxid (CO) und filtern sie!

Während der extremen Hitzewochen der Sommer 1994, 2003, 2006 starben allein in den Bundesländern Berlin und Brandenburg an einzelnen Tagen bis weit über 200 Menschen statt wie sonst üblich ca.100. Auffallend war, dass „… deutlich mehr Bewohner in den dichter verbauten Innenstadtbezirken wie Friedrichshain-Kreuzberg betroffen…“ waren. (s. HU-Wissen, Juli 2010, S. 15, vgl. oben StEP Klima zu Moabit).

Ursache war hauptsächlich Lungenversagen, so der Lungenexperte Prof. Dr. Witt von der Berliner Charité in einem Interview mit dem Deutschlandfunk im März 2010.

Nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern nehmen insbesondere schwere Lungenkrankheiten aktuell und in Zukunft zu. Die unheilbare, schwere Lungenkrankheit COPD, die u. a. durch das Einatmen von Luftschadstoffen und Abgasen über die Lunge verursacht wird, stellt aktuell laut der Weltgesundheitsorganisation WHO bereits weltweit die dritthäufigste Todesursache (Tendenz steigend) dar; in Deutschland hat sie sich mittlerweile zu einer „Volkskrankheit“ entwickelt. Auch bei Lungenkrebs ist die Tendenz steigend.

Anfang 2014 werden hierzu 2 Berliner Studien des Innovationsnetzwerkes Klimaanpassung Brandenburg Berlin (INKA-BB) im Rahmen von KLIMZUG (Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten) veröffentlicht.

Nach den Erfahrungen der Anwohner und Anwohnerinnen ist es unbestreitbar, dass die aktuell vorhandene Natur des Kleinen Tiergarten östlicher Teil an Hitzetagen noch eine sehr starke, kühlende Wirkung herstellt!

Aufgrund dieser genannten Erkenntnisse und Beobachtungen sind die Entscheid-ungen der verantwortlichen Politiker und Planer als grob fahrlässig zu bezeichnen, die noch vorhandene Natur im Kleinen Tiergarten großflächig zerstören zu wollen!

Die unter Denkmalschutz stehende Parkanlage Kleiner Tiergarten wurde 1959 nach den Plänen des Gartenbauarchitekten Willy Alverdes gestaltet: Mit wertvollen denkmalgeschützten Parkbereichen (Senkgarten, Gartenhöfe, Rollerbahn, Sitznischen, mehrere Brunnen) und dichtem Grün für einen besonderen Erholungswert der Moabiter Bevölkerung entlang der mehrspurigen, stark befahrenen Durchgangsstraßen Turmstraße, Alt-Moabit und Stromstraße im dicht besiedelten, asphaltierten Moabit.

Durch die beabsichtigte Umgestaltung würde der Park dieses Grün, seinen Wert für Gesundheit und Erholung, seine biologische Vielfalt und seine unerlässliche ökologische Ausgleichsfunktion für das Stadtklima verlieren!

Die Pläne zur Umgestaltung des Kleinen Tiergartens stehen eindeutig im Widerspruch zu den vom Berliner Senat im Mai 2011 beschlossenen Plänen zum Klimaschutz, dem  sogenannten Stadtentwicklungsplan Klima“ (StEP Klima) und dem propagierten Schutz der biologischen Vielfalt der Stadt Berlin (s. Anlage 3).

Weiter hat die Berliner Senatskoalition das sogenannte „Energiewendegesetz“ vereinbart, in dem verbindliche Klimaschutzziele als „Daueraufgabe“ gesetzlich für Berlin festgelegt werden sollen. Das Gesetz soll  in den nächsten Monaten verabschiedet werden.

Als Grundlage dafür dient die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bei dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in Auftrag gegebene „Machbarkeitsstudie Klimaneutrales Berlin 2050“, die Anfang 2014 veröffentlicht wird.

Die aktuellen Forderungen des gewählten Bürgergremiums Stadtteilvertretung des Aktionsgebietes (AZ) Turmstraße für eine Korrektur der Entwurfsplanung wurden von den Planungsverantwortlichen und in mehreren BVV-Anträgen 2013 in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte mit den Stimmen der SPD und CDU abgelehnt. Ebenso die seit 2010 regelmäßig wiederholte Kritik und Einmischung von mehreren Bürgerinitiativen, der Berliner Umweltverbände BUND und NABU und Anwohnerinnen und Anwohnern gegen die vorgesehenen Planungen! (s. Anlage 1)

DESWEGEN LAUTET UNSER APPELL:

RETTET DEN KLEINEN TIERGARTEN!

UNTERSCHREIBEN SIE BITTE DIESE PETITION:

  • FÜR den STOPP der aktuellen Planung – keine Schritte zur Auftragsvergabe an Firmen in den nächsten Monaten!
  • FÜR den ERHALT des Kleinen Tiergartens als Erholungsort für alle Bürgerinnen und Bürger, als funktionierendes Ökosystem mit einer prächtigen biologischen Vielfalt, die von Vernichtung bedroht ist!
  • FÜR den ERHALT aller ca. 100 erhaltenswerter Bäume und für die Beibehaltung der von W. Alverdes ausgeführten Wall- und Sträucherbereiche an den Parkrändern, um den Senkgarten herum und um das Parkcafé herum!
  • Für den ERHALT und den AUSBAU des vorhandenen Kleinen Tiergartens Ost als Klimaschutzgebiet im Sinne der Grundsätze des „Stadtentwicklungsplans Klima“ (StEP Klima) für Berlin!
  • FÜR den VERZICHT auf die teuren Betonmonumente, (als „Sitzkiesel“ bezeichnet), Betonsteine und auf betonierte Heckeneinfassungen!
  • FÜR den ERHALT bzw. WIEDERHERSTELLUNG aller denkmalgeschützten Parkbereiche!
  • FÜR die  AKZEPTANZ und UMSETZUNG der konstruktiven, kritischen Einwände und Positionen von AnwohnerInnen und mehreren Bürgerinitiativen, von der neuen Stadtteilvertretung des AZ Turmstraße, von Umweltschutzorganisationen, wie NABU und BUND Berlin, seitens der zuständigen Entscheidungsträger!
  • FÜR eine UMSCHICHTUNG der AZ-Fördermittel! Die Steuergelder sollen für dringendere andere Ressorts umgeschichtet werden, z. B. für soziale Aufgaben, im Gesundheitsbereich, im Bildungsbereich und für  Kinder- und Jugendarbeit!
  • FÜR die ERSTELLUNG eines seit September 2011 geforderten Klima-, Luft- und Gesundheitsgutachtens für Moabit!

Anlage 1 (bestehend aus Anlagenteil 1):

1.Übersicht der Kritik und konstruktiver Vorschläge Moabiter Bürger und Bürgerinnen sowie der Berliner Umweltverbände im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 2010-2013, die vom Bezirksamt Mitte und den übrigen Planungsverantwortlichen Latz und Partner (L + P) und dem Koordinationsbüro für Stadtentwicklung (KoSP) seit Beginn der Beteiligung von Anwohnerinnen und Anwohnern ständig missachtet und ignoriert wurden!

Hier können Sie unsere Anhänge zur Petition nachlesen (mit Fotosammlung im Anhang 1):

Anhang Nr 1 Petition

Anlage 2 (bestehend aus Anlagenteil 2 bis 4):

2.Bäume, Hecken und Sträucher im Kleinen Tiergarten östlicher Teil   (mit Fotodokumentation und näheren Informationen).

3.Informationen, Studien, Gesetzgebung zum Klimaschutz.

4.Quellenangaben, Presseberichte, Adressen zu aktuellen Plänen und Chronik der BI KTO. Mehr zur Anlage 2 in

Anlage Nr 2 Petition

DIE UNTERZEICHNER DIESER PETITION:

Rudolf Blais, Susanne Staacke, Christina Menzler, Gabi Alscher, Charalambos Roussos, Susanne Seeling, Sabine Könner, Mignon Gräsle, Christel Christensen, Ulrich Balling, Heinrich Grimmling

UNTERSTÜTZER DIESER PETITION:

Diese Petition wird von der Bürgerinitiative Kleiner Tiergarten/Ottopark (BI KTO) und der AG Grün der Stadtteilvertretung AZ Turmstraße unterstützt.

KONTAKT:

Postadresse:  AG Grün der Stadtteilvertretung AZ Turmstraße, Raum der Stadtteilvertretung,  Arminiusstraße 2-4, Markthalle,10551 Berlin

Kontaktperson für diese Petition: Rudolf Blais, E-Mail: Rudolf.Blais@Berlin.de

 

Presseartikel zur Petition „Rettet den Kleinen Tiergarten“

Es gibt zwei Preesseartikel, einmal in der Berliner Morgenpoat vom 17.12.2013 in

http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article123049810/Petition-soll-den-Umbau-des-Kleinen-Tiergartens-stoppen.html

und ausführlicher in der Berliner Woche, Ausgabe Tiergarten in

http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-mitte/moabit/artikel/32417-weiterer-abschnitt-des-kleinen-tiergartens-eroeffnet/

Rudolf Blais

DSCN2853
Die Gartenhöfen im Frühjahr 2013. Trotz Denkmalschutz soll dieser Gartenhof entfernt und vollständig versiegelt werden!

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