68 Bäume im Bauabschnitt 7, Kleiner Tiergarten vor der Fällung

Stoppt die unnötigen 68 Baumfällungen – BA Mitte ignoriert Beschlüsse der Stadtteilvertretung – BVV Antrag – Dringend Baumprüfung gefordert

Letzte Meldung von Sa 14.1.2015: Schon ca. 15 Bäume am Freitag auf dem Rollerbahnhügel und entlang des östlichen Parkweges gefällt (zu sehen vom Parkeingang vor dem St. Johanniskirchengelände). Die Stiel-Eichen stehen noch.

Letzte Meldung von Do 22.1.15: Die Bäume stehen noch, es warren heute Mittag keine Baumfällungen zu beobachten!

Die Bürgerinitative Kleiner Tiergarten/Ottopark (BI KTO) fordert ein Verzicht auf die vom Bezirksamt Mitte letzter Woche angekündigten Baumfällungen im Bauabschnitt 7, Kleiner Tiergarten östlicher Teil in Moabit, sowie zumindest eine umfassende gutachterliche Baumprüfung für alle 68 auf der Fällungsliste stehenden Bäime. Seit 2013 wurde den Vertretern der Stadtteilvertretung, der BI KTO und anderen BIs dies immer wieder verwehrt! Stattdesen wurde noch im Sommer 2014 die Fällungsliste um 5 Bäume erhöht!
Die Baumfällungen sollen nach uns vorliegenden Informationen am Donnerstag, den 22.1.2015  beginnen. Der Bauabsbschnitt 7 wurde vorrige Woche eingezäunt. Einige Sträucher wurden schon gefällt!
Insbesondere fordern wir den Erhalt der 2 großen Stiel-Eichen am Sandspielplatz                 ( (Stiel-Eiche Baum Nr. 527 und Nr. 544), die den spielenden Kindern im Sommer den Schatten spenden! Fotos dieser schönen Bäume gibt es in der Anlage zur Petition „Rettet den Kleinen Tiergarten“ auf dieser Internetseite.

Zum weiteren sind wir verwundert, dass ein BVV-Antrag der Fraktion der Piraten Mitte von November 2014 bisher nicht behandelt und abgestimmt wurde, der eine Überprüfung von rund 30 Bäumen mit B-Bewertung vorsieht. Wir fordern keine voreilige Baumfällungen vor einer Entscheidung  – wir sind über den unerwartet frühen Termin im Januar verwundert! Siehe Pressemitteilung des Bezirksamtes Mitte vom 13.1.2015 in

http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.250659.php

und weitere Berichte und Kommentare in

http://www.moabitonline.de/20792#comment-31878

Nach Meldung vom Straßen- und Grünflächenamt de BA Mitte, H. Theis vom 19.1.2015 um 9 Uhr sollen die Baumfällungen frühestens erst ab Donnerstag dieser Woche beginnen!
Es bestehe noch interner Klärungsbedarf mit dem Baumgutachter.
Ein Gesprächwunsch mit Vertretern der Stadtteilvertretung AZ Turmstraße wurde heute morgen von Herrn Theis abgelehnt! Derzeit werden von einer Gartenbaufirma aber schon Sträucher gefällt und andere Arbeiten verrichtet.

Protestieren Sie und fordern Sie weitere Informationen von den Verantwortlichen im BA Mitte an!  (Hinweis: Am Donnerstag, den 22.1 findet die nächste BVV-Sitzung im Rathaus Mitte statt).

Ansprechpartner:
Bezirksstadtrat Herr Spallek, Tel. 9018-44600, Internet: baustadtrat@ba-mitte.berlin.de

Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Planung, Entwurf, Neubau , -Freiflächenneubau- Herr Theis, Tel.: (030) 9018-22736

Am 20.1.2015 hatte ich nochmal die Gelegenheit uneren zuständigen Berirksstadtrat Herr Carsten Spallek öffentlich anzusprechen und meine Forderung zu sofortigen Gesprächen zur Rettung der fällungsgefähdeten Bäume zu erheben (Bürgerinformationsveranstaltung des BA Mitte zur Planauslegung Bebauung Mauerpark im Wedding vor knapp 200 Personen). Das Ergebnis: Herr Spallek lehnte mein dringendes Gesprächsersuchen für eine heutigen Gesprächstermin und eine Baumprüfung vor Ort ab! Auch in einem Gespräch unter 4 Augen nach Ende der Veranstaltung verlief ergebnislos!

Hintergrundinformationen: Auf http://silberahorn.wordpress.com gibt es einen Fotobericht „Kleiner Tiergarten – Abschied mit Suppe“ vom Sonntag den 18.1.2015.

Um diese Bäume geht es:

Aktuelle Karte der 68 Fällbäume siehe in der Karte der Ausführungsplanung Bauabschnitt 7 in http://www.turmstrasse.de

Kurzer Überblick:

44 der 68 Fällbäume sollen auf dem Hügel der Rollerbahn (24 Bäume) und 20 Bäume für die 2 neuen Spielplätze entlang des östlichen Weges gefällt werden. Der schöne Rollerbahnhügel soll mit ca. jedem 2. Baum kahlgeschlagen werden. Warum? Von den genannten 20 Bäumen stehen 3 besonders große Baume an der Mauer zum St. Johanniskirchengelände (Spitz-Ahorn Nr, 500 und Berg-Ahorn Nr. A 319, beide mit B-Bewertung), die niemand im Wege stehen und auch dem Biergartengelände im Sommer Schatten spenden. Als 3. großer Baum soll der Silberahorn, Nr. 485, B-Bewertung gefällt werden, der an der Wand zum Grünflächeamtsgebäude am Rande des nördlichen Heckenbereich steht. Mehrere Bäume, z.B. an den Wegrändern, die nicht den Spielgeräten im Wege stehen sollten unbedingt erhalten bleiben, z.B. Nr. 503, 505, 506, A-320 alle mit B-Bewertung

Die 5 im Sommer 2014 ohne jegliche Information und Bürgerbeteiligung nachträglich in die Fällungsliste gekommenen 5 Bäume X 115 bis X 119 stehen am südlichen Rande des Rollerbahnhügels zur Großen Wiese hin, die vom Diagonalweg zu sehen sind.

Ein weiterer Fällungsbereich mit 7 Bäumen befindet sich nördlich der Rollerbahnschleife, die baulich vergrößert werden soll.

Ein Sündenfall sind die Fällungen der 2 genannten Stiel-Eichen, Nr. 527 und 544 im Bereich des Sandspielplatzes, die den spielenden Kindern im Sommer den Schatten spenden, zusätzlich am südlichen Rande des mittleren Senkgartens soll die Hainbuche, Nr. 528, B-Bewertung gefällt werden. Siehe neue aktuelle Informationen zu diesen 3 Bäumen wie auch der im vorigen Absatz genanten 3 umstriffenen Fällungen an der Mauer zum St. Johanniskirchengelände in

Mehrere Abschiedserklärungen vom Kleinen Tiergarten machen auch mich  traurig.

In den nördlichen und südlichen Heckenrandbereichen sollen mit 12 Bäumen zum Glück nicht mehr so viele wie in den Randbereichen der Bauabschnitte 1, 2, 5 und 6 gefällt werden, davon wurden bereits 3 Bäume in den letzten 2 Jahren gefällt und 3 sind mit der R-Bewertung nicht mehr zu retten. Dringend zu erhalten sind die Ulme, Nr. 457, B-Bewertung, einer der 2 zusammenstehenden Bäume Nr. 239, 240 jeweils Hainbuchen und im südlichen Randbereich die Hainbuche, Nr. 615, B-Bewertung, der in der Nähe des Eingangs Alt-Moabit liegt. 2 weitere Bäume deren Plaketten im Eingang weit leuchten sind in der aktuellen Ausführungsplanung nicht mehr als Fällbäume eingtragen.

Alle Bäume die gefällt werden sollen, sind mit einem senkrecht rot geprühten Farbbalken auf dem Stamm zu sehen.

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Neue Ottoparkzeitung Nr. 7, Herbst 2014

Berichte und Fotos wichtiger Ereignisse des Herbstes 2014 sind in der Ottoparkzeitung Nr. 7 dargestellt. Erstmals gibt es auf dieser Internetseite die Ottoparkzeitung als Online-Ausgabe. Siehe in Ottoparkzeitung Nr.7

Inhalt: Berichte zum Verschwendungsfall „Sitzkiesel“ im KTO, Reaktionen auf die 42. Schwarzbuchveröffentlichung, Hrsg. Bund der Steuerzahler Anfang Oktober 2014, zur Demonstration für das Stadtgrün vom 14.11.2014, Beschlüsse der Stadtteilvertretung zur Modifizierung der Parkplanung im KTO, Bauabschnitt 7 vom 24.11.2014, und hierzu ein Bericht aus der Berliner Woche vom 5.11.2014 sowie informationen zu zwei neuen BVV-Anträge der Fraktion der Piraten Mitte.

Die Ottoparkzeitung Nr. 1 (bestehend aus der Chronik 20010-2014) ist in der Chronik auf dieser Internetseite dargestellt. Die wesentlichen Berichte der Otttopoarkjzeitung Nr. 2 bis 6 sind auf dieser Internetseite in verkürzter oder erweiterter Form der Berichterstattung dargestellt.

Die gedruckte Ausbabe der Ottoparkzeitung Nr. 7 liegt in einigen Stadtteilläden, Kneipen, Naturkostläden in Moabit aus.

Hinweis zu einigen Fotos aus der genannten Ottoparkzeitung:

Die BI KTO auf der Demonstration vom „Netzwerk für soziale Stadtentwicklung“ für die Erhaltung des Stadtgrüns vom 14.11.2014 (Veranstalterangaben 1500 Teiln.).  Siehe 4  Fotos vom Sitzkieselkunstbaum und dem Transparent: „Stopp Kahlschlag & Ausverkauf in Moabit“ in Fotosammlung

http://berliner-gartentisch.net//IGA-2017-Berlin-Recherche/Demo_Gruenflaechen_erhalten_Bodenspekulation_stoppen_Berlin_November_2014.html

Hinweis: Die Fotos sind in der 11.  und 12. Reihe von oben bzw. in der viertletzten Reihe von untern zu finden. Die genannte Demonstration führte vom Fehrbelliner Platz zur Groth-Zentrale auf dem Kurfürstendamm.

Erstmals hatten sich berlinweite Gruppen und Aktionsbündnisse wie 100% Tempelhof, Mauerpark-Allianz, Kolonnie Oeynhausen, Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde und mehrere andere zu einem gemeinsamen Netzwerk zusammengeschlossen und eine größere Demo organisiert.

Weitere Berichte auch in

http://www.mauerpark-allianz.de/

http://berliner-gartentisch.net

http://www.oeynhausen-retten.de  

http://www.thf100.de

http://silberahorn.wordpress.com/2014/11/16/fur-eine-grune-soziale-stadt/

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Bund der Steuerzahler rügt Sitzkiesel-Steuergeldverschwendung

Am 7.10.2014 gab der Bund der Steuerzahler sein 42. Schwarzbuch zu rund 100 Fällen der Steuergeldverschwendung in Deutschland heraus. Auf Seite 60 und 61 rügt der Bund der Steuerzahler den Sitzkieselbau im Kleinen Tiergarten/Ottopark in Berlin-Moabit. Siehe in http://www.schwarzbuch.de/print/26272

Auch ein neues Video zu den Sitzkieseln, auch von denen auf dem Ottoplatz mit der Sitzkiesellosung: “Blumen statt Beton” präsentiert der Bund der Steuerzahler auf der genannten Internetseite.

Zu den brisantesten Verschwendungsfällen in Deutschland wurden in zahlreichen Fernseh- und Presseveröffentlichungen die Sitzkiesel im Kleinen Tiergarten/Ottopark gewertet, deren 11 bereits gebaute Sitzkiesel rund 280.000 Euro Steuergelder kosteten. Darüber berichteten z. B. RTL aktuell (RTL 1 – Nachrichtensendung um 18.45) am 7.10.2014, die rbb-Abendschau am 7.10.2014, STERN TV am 15.10.2014 und die Berliner Tageszeitungen: Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung und Berliner Tagesspiegel.

Nach den zahlreichen bundesweiten Medienberichten, insbesondere der Fernsehberichte zum Schwarzbuch Nr. 42 fordert die Bürgerinitiative Kleiner Tiergarten/Ottopark (BI KTO) eine deutliche Korrektur der Parkplanung im Kleinen Tiergarten, insbesondere im Bauabschnitt 7, für den Parkteil, für den noch eine Auftragsvergabe Ende 2014/Anfang 2015 und ein Baubeginn 2015 geplant ist.
Insbesondere fordern wir ein Verzicht auf jeglichen weiteren Bau von weiteren geplanten riesengroße Betonmonomente (weitere veranschlagte ca. 150.000 Euro Steuergeleder) im Kleinen Tiergarten östlicher Teil – und insgesamt eine Ende der Verschwndung von Fördermittenl (Steuergelder) bei der gesamdten Parkumgestaltung Kleiner Tiergarten/Ottopark. Mitte Oktober wurde im Bauabschnitt 6 (Parkbereich um den Senkgarten) mit dem Bau von 3 Sitzkieseln begonnen.

Ohnehin müßte längst die gesamte Parkumgestaltung Kleiner/Tiergarten/Ottopark auf den Prüfstand und einer kritischen Bilanz unterzogen werden, u. a. weil im Herbst 2013 die bisher veranschlagten Parkumgestaltungskosten von bisher 4,5 Mio Euro auf 7,2 Mio. Euro erhöht wurden, ohne dass dafür stichhaltige Begründungen der Kostensteigerung bisher vorliegen und detailierte Angaben zu den Kosten aus den bekannten Planunterlagen zu erkennen waren.

Auch die rbb-Abendschau am 7.10.2014 kritisierte erstmals scharf die Sitzkiesel im Klenen Tiergarten/Ottopark. Zum Filmbeitrag

http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20141007_1930/schwarzbuch-steuerverschwendung.html

hieß es:

„Mega-Beton-Klumpen im Kleinen Tiergarten. Die tonnenschweren Sitz-Kiesel sollen den Park aufwerten und einen Aha-Effekt auslösen. Elf dieser monströsen Dino-Eier belagern nun die Wiesen. So richtig bequem sind sie aber nicht. Der Bezirk Mitte hat für die grauen Sitzmöbel rund 280 000 Euro ausgegeben.“

Einen neuer Moabitonline-Blog zur Verschwendung in Moabit gibt es auf http://www.moabitonline.de/21496#comment-31287

Bezirksstadtrat Herr Carsten Spallek erklärte in der BVV Mitte am 16.10.2014 auf meine Bürgeranfrage zur Modifizierung der Parkplanung für den Bauabschnitt 7 im Kleinen Tiergarten und meinen geforderten Verzicht auf Weiterbau neuer „Sitzkiesel“, dass der Bezirk Mitte an der bisherigen Parkumgestaltungsplanung festhält, auch bis zum letzen Sitzkiesel.
Auf die gerügten Summen der Steuergeldverschwendung im genanten Schwarzbuch des Bund der Steuerzahlers ging Herr Spallek nicht ein – jeder kann es ja kritisieren, aber wir machen einfach weiter wie bisher – ernsthafte Konsequenzen wurden auch nicht in der folgenden Aussprache aller Fraktionen gefordert.
Nicht einmal zum Erhalt der gesunden Bäume wurde Position ergriffen! Statt auf meine Fragen Argumente zu liefern, wurden Errinnerungen aus den zurückliegenden Veranstaltungen der (Feigenblatt) Bürgerbeteiligung zelebriert.

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Ausführungsplanung Kl. Tg. Bauabschnitt 7 beginnt

Nach dem Volksentscheid zu 100% Tempelhof am 25.5.2014 gab es Seitens des Berliner Senats großspurige Ankündigungen, die Berliner Bürger zukünftig besser zu beteiligen. Im Bezirk Mitte ist bisher davon nichts angekommen – wichtige beirkliche Veranstaltungen zum Themenberich finden sogar mitten in den Sommerferien statt!

Eine öffentliche Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Mitte zur aktuellen Parkumgestaltung Kleinen Tiergarten fand am 29.7.2014 statt, zu der erst gar nicht öffentlich eingeladen wurde, z.B. mit Aushängen und Flyeren (gaben auch die Veranstalter zu). Nur 23 Personen über interne Mailverteiler fanden den Weg – noch vor einem Jahr artitkulierten rund 120 Bürger am 24.7.2013 Ihre Vorstellungen zur Parkumgestaltung nach öffentlicher Einladung.

Keine einzige Forderung der Stadtteilvertretung soll in den Planungen für den Bauabschnitt 7 berücksichtigung finden. Auch die schon seit einem Jahr geforderte Baumbegehung wurde abgelehnt.

Mit 68 Bäumen sollen sogar 5 Bäume mehr (als bisher bekannt) im Bauabschnitt 7 ab 2015 gefällt werden! Seit 2011 sind bereits in den vorangegangenen Bauabschnitten 154 Bäume gefällt worden.Auch die beiden großen Stiel-Eichen, baum nr. 527 und 544 am Sandspielplatz (Fotos in Anhang 2 der Petition) sollen gefält werden.

Trotz deutschlandweiter Kritik nach dem NDR extra3-Fernsehbeitrag vom 5.3.14: „Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“ erklärten zwei Vertreter des zuständige Landschaftsplanerbüros an der bisherigen Sitzkieselplanung (bis zu 17 Stück davon 3 weitere im Bauabschnitt 7) festzuhalten, den Fragen anwesenden Bürgern wurden geforderte Fakten hierzu verweigert!

Forderung der Stadtteilvertretung Nr. 1 bis 5 laut Beschluss der StV vom 26.8.2013 :

(mit Ergänzungen zum Bauabschnitt 7)

Die Stadtteilvertretung AZ Turmstraße fordert das Bezirksamt Mitte auf, die laufende Entwurfsplanung und die darauf folgende Ausführungsplanung zum Kleinen Tiergarten Östlicher Teil zu modifizieren, damit es noch möglich ist, dass folgende fünf Forderungen der StV Turmstraße Berücksichtigung finden können:

  1. Erhalt aller Bäume mit B- und C- Bewertung, die auf der Fällungsliste von 110 Bäumen stehen. Dies sind ca. 100 Bäume für den Bauabschnitt 6 und 7. Im Bauabschnitt 7 sind dies über 60 Bäume, von denen uns 41 Bäume aus der Baumfällungsliste mit B- und C-Bewertung bekannt waren, die noch stehen!
  2. Reduzierung der Sitzkieselplanung (3 Sitzkiesel im Bauabschnitt 7, für die noch kein Auftrag vergeben wurde)
  3. Erhalt des Diagonalweges auf der Großen Wiese
  4. Berücksichtigung des Bürgertreffpunktes Regenschutzhalle, für das es ein schriftliches Konzept gibt
  5. Berücksichtigung von 11 statt 3 Parkpflegebereiche. Für den Bauabschnitt 7 bedeutet dies eine Berücksichtigung von 8   Parkpflegebereiche (Nr. 1 – 3 und 7-11 laut Karte der Bürgerparkgruppe)

 

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Proteste im Ottopark

Unzufriedene Parkbesucher artikulierten kürzlich Ihre Forderung mit der Losng“Blumen statt Beton“ an dem Sitzkiesel auf dem Ottoplatz (an der Ottostrße gelegen).

OP_0946Foto: B. N.-M.

 

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Kleiner Tiergarten im Stadteentwicklungsauschuss des Berliner Abgeordnetenhaus

Am 7.5.2014 wurde der Kleine Tiergarten im Stadtentwicklungsauschuss des Berliner Abgeordnetenhauses behandelt ohne dass es bisher zu einem Antrag kam. Die BI KTO wie auch die Herausgeber und Unterstützer der Petition bemühen sich aber weiterhin für dringend notwendige Planungsänderungen (lt Petition) für den Bauabschnitt 7 (östliche Parkhälfte um die Große Wiese herunm) und den Erhalt von 63 noch stehenden Bäumen. Desweiteren ist eine Zwischenbilanzveranstaltungen mit Experten des Berliner Senats zum gesamdten Kleinen Tiergarten und Ottopark im Gespräch um die bisher massiv in Kritik stehende Parkumgestaltung auf den Prüfstand zu stellen, z.B. zu den Klimaschutzzielen des Berliner Senats. Siehe Sitzungsprotokoll in

http://www.parlament-berlin.de/ados/17/StadtUm/protokoll/su17-041-ip.pdf

Über weitere Ereignisse informiereen wir Sie weiterhin.

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Ganz Deutschland fasst sich an den Kopf!

Realer Irrsinn – Die Sitzkiesel von Moabit

In der Fernsehsendung Extra3 im NDR wurde am 5.3.2014 ist ein kritischer Fernseh-Beitrag „Realer Irrsinn: Die Sitzkiesel von Moabit“ gesendet, den ihr euch unter

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/videos/extra6925.html

anschauen könnt. Ich finde ihn gut gelungen.

Dieses Video gibt es auch in http://www.youtube.com/watch?v=Ib1NHGvgQzo zu sehen.

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Sitzkiesel im Ottopark und Kleinen Tiergarten in seiner Veröffentlichung „Wie viele Sitzkiesel braucht man, um Identität zu stiften?“ in:

http://www.steuerzahler-berlin.de/wcsite.php?wc_c=56743&wc_id=66231

Ergebnis einer Anfrage im Bezirksamt Mitte vom 23.12.2013: Die sieben Sitzkiesel im Ottopark kosteten nach Endabrechnung brutto 185.564,27 Euro , die vier Sitzkiesel im westlichen Teil des Kleinen Tiergartens nach Zwischenabrechnungkosteten brutto 94.341,72 Euro!. Für den östlichen Teil des Kleinen Tiergartens sei der Auftrag für 6 weitere Sitzkiesel noch nicht erteilt. Das macht immerhin noch
durchschnittlich 25.445 Euro pro Sitzkiesel und rund 430.000 Euro für alle 17 Sitzkiesel!

Kein einziger der 6 geplanten Sitzkiesel im Kleinen Tiergarten östlicher Teil wurde bisher aus den Planungen gestrichen – zur Zeit wird der Auftrag für 3 umstrittene Sitzkiesel im westlichen Parkumgestaltungsabschnitt erteilt! Zwei übergroße Sitzkiesel sollen auf der Parkcafeterrasse entstehen, für die schon Bäume und Sträucher gefällt wurden.

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